Bernsteine

 

Wie die Bernsteinsammlung wieder ans Licht der Öffentlichkeit kam

Polierte Rohbernsteine
Bild: Rolf Hillen

Im Rahmen seiner Recherche für das Buch "Verlorene Geschichten" wandte sich der 1. Vorsitzende des Vereins "Kultur am Emsdelta e. V.", Herr Konsul Johannes Riepma, an die Naturforschende, um auch von der Gesellschaft eine "verlorene Geschichte" zu veröffentlichen.

Er hatte dabei gezielt die Bernstein-Sammlung im Sinn, von der er schon viel gehört hatte, mangels Zugänglichkeit aber kaum glauben konnte, dass es sie überhaupt gibt.

Uda Kortkampf, Tochter des langjährigen Direktors Friedrich Kortkampf, fand in den Unterlagen ihres Vaters zwei Zeitungsausschnitte über einen Bernstein-Vortrag kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges.
Aiko Schmidt - in der Naturforschenden zuständig für Geschichte - hatte in seinen Unterlagen eine Auflistung der Schenkungen der Bernsteine. Damit war ich in der Lage, gezielt in den einzelnen Jahrbüchern nachzuschlagen.
Die Ergebnisse der Recherche-Arbeit finden Sie im Artikel "Die Bernstein-Sammlung der NfG".

 

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