Sonstige Aktivitäten

Am Freitag, den 05.09. präsentieren vier junge, in Emden lebende Menschen unter dem Namen „Vier/Viertel“ im Rahmen einer Gruppenausstellung ihren künstlerischen Output. Die Vernissage zur Ausstellung, welche in den Räumen der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden von 1814 stattfindet, beginnt um 20 Uhr.
Am Samstag und Sonntag, 06. + 07.09. kann die Ausstellung jeweils von 12 bis 20 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

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Sayra Latif, Jahrgang 88, geboren in Bad Soden am Taunus, indischer Abstammung und in Emden aufgewachsen, malt seit Jahren hauptsächlich mit Acryl und Aquarell, der Stil ihrer Bilder, Illustrationen und Installationen beschreibt sich surrealistisch und verträumt.
Bei der Auswahl Ihrer Motive lässt sie sich von ihren Freunden und ihrer eigenen Lebensgeschichte inspirieren und setzt diese naturalistisch sowie emotional um.

David Kubata, Jahrgang 87, geboren in Paczkow / Polen. Aufgewachsen in Emden und von Beruf Krankenpfleger. Neben klassischen Elementen der Malerei kombiniert mit verschiedenen Medien, hegt er eine besondere Leidenschaft für collagierte Arbeiten. Ausdruck von Emotionen und einer eigenen Ästhetik stehen genauso im Vordergrund wie der Prozess der Arbeiten an sich. Für kreativen Input sorgen Menschen, Musik und Reisen.

Bruno Gabirro Alves, Jahrgang 83, geboren in Emden, aufgewachsen in Portugal, lebt seit Februar 2014 wieder in Emden. Er schloss 2012 sein Studium der Malerei an der Fakultät der Schönen Künste an der Universität Lissabon ab. Die Arbeiten, die er in dieser Gruppenausstellung präsentiert, sind eine Fortsetzung eines Projekts, welches zunächst als bloße bildliche Demonstration der Elemente der Architektur und urbanen Umgebungen entstanden ist. Damals wurde daraus eine schon fast obsessive Suche nach der Identität der Elemente, aus denen sich die Grundlagen der Architektur zusammensetzen: Form und Raum.

Bernd Frikke, Jahrgang 82, geboren in Ostfriesland, wo er lebt und wirkt. Von Beruf Sozialarbeiter und langjähriger Musiker, entdeckte er erst vor einigen Jahren die Leidenschaft für die analoge Fotografie als weiteren kreativen Output. Wobei es ihm das Mittelformat besonders und fast ausschließlich angetan hat. Bei der Motivsuche lässt er sich zum Beispiel gerne bei Streifzügen durch alte, verlassene Gebäude, wie z.B. stillgelegten Kasernen inspirieren. Auch auf Reisen oder in der Natur seiner ostfriesischen Heimat findet er immer wieder geeignete Motive.

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