Fachgruppe Astronomie

Fachgruppe Astronomie

 

astroDie Arbeit der Fachgruppe "Astronomie" wurde zum Ende des Jahres 2016 eingestellt. Wir danken Reiner Schmidt für die Leitung der Gruppe.

Die Gruppe bestand seit 1976. Die Mitglieder der Fachgruppe waren keine astronomischen Fachleute, sondern interessierte Laien. Dementsprechend handelte es sich bei den Abenden um "populärwissenschaftliche Information", in der aktuelle Fragen der Astronomie anhand einfacher Fachliteratur vorgestellt und diskutiert wurden.

Von den Mitgliedern selbst vorgeschlagene und erarbeiterte Themen vertieften die physikalischen Grundkenntnisse, die dazu beitrugen, die moderne Astronomie verständlich zu machen.

 

Jahresbericht 2008 der Fachgruppe Astronomie

Im Berichtsjahr haben wir uns vornehmlich mit den Anfängen der Astronomie beschäftigt. Beginnend mit den Steinzeit-Astronomen von Stonehenge in Südengland über die griechischen Philosophen der Antike, folgte dann ein Sprung in die Neuzeit zu Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei, von denen letzterer zum ersten Mal ein Teleskop gen Himmel richtete.

Das war 1609. Daher begehen wir im laufenden Jahr 2009 auch das von der UNESCO ausgerufene Jahr der Astronomie 2009 - 400 Jahre nach diesem Ereignis, bei dem er die nach ihm benannten galileischen Monde des Jupiter entdeckte, was einer Sensation gleichkam.

Bei all diesen historischen Betrachtungen haben wir uns vergegenwärtigt, wie die himmelsmechanischen Vorgänge ablaufen, die unsere Vorfahren zwar wahrgenommen, aber nicht immer verstanden haben. Bei unserem Verstehen der Ereignisse helfen uns häufig genug kleine Animationen, die dem lnternet oder Astronomie-Programmen entnommen sind.

Die Abende der Astronomiegruppe sind im Allgemeinen gut besucht, was u.a. auch dazu geführt hat, dass wir ein paar neue Mitglieder gewinnen konnten. Wir hoffen, dass es auch zukünftig gelingen wird, die Themen attraktiv genug darzustellen, um die treue Gemeinde von Zuhörern bei der Stange zu halten und noch den einen oder anderen hinzuzugewinnen.

Themen, die es wert sind, sich damit zu beschäftigen, gibt es genug. lm Gegenteil, die Anzahl der Abende im Jahr, an denen wir uns treffen, ist gar nicht groß genug, um das umfangreiche Spektrum der Astronomie gänzlich zu behandeln, zumal es ja ständig neue Erkenntnisse gibt. Vor kurzem wurde z. B. bekannt gegeben, dass erstmals ein erd-ähnlicher Planet entdeckt worden ist.

Und so werden wir auch zukünfrig immer neueste Nachrchten verfolgen. Es bleibt hoffentlich spannend.

 

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